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LINOLEUM-CLUB

Im Jahr 2013 habe ich zusammen mit Fabian Bross, Lina Augustin und Veronika Winterholler den Linoleum-Club gegründet.

Es handelt sich dabei um einen Ausstellungsraum für junge Künstler aus München. Ziel ist es, jungen und noch weniger erfahrenen Künstlern die Möglichkeit zu geben unkompliziert und kostenlos auszustellen sowie Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und Organisation der Vernissage zu erhalten.
Raum für junge Leute ist in München ein knappes Gut. Gleichzeitig sind die Anforderungen an noch wenig erfahrende Künstler bei den meisten Ausstellungsräumen sehr hoch. Der Linoleum-Club will eine Lücke schließen und soll daher auch für neue Künstler als Startrampe dienen, das Sammeln von Erfahrungen ermöglichen und die öffentliche Präsenz dieser Künstler fördern.

Verortet ist der Linoleum-Club im Haus der Jugendarbeit in der Rupprechtstraße 29 in Neuhausen. Die dort bestehende Infrastruktur und Kontakte zu engagierten Menschen bieten ideale Voraussetzungen für solch ein Projekt. 

Meine konkrete Arbeit an dem Projekt ist das Kuratieren der Ausstellungen, Betreuung der Künstler vor Ort, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung mit Partnern sowie Fundraising.

Julian Schulz, Fabian Bross, Lina Augustin, Veronika Winerholler - Gründer des Linoleum-Clubs

Die Gründer des Linoleum-Clubs: Julian Schulz, Fabian Bross, Lina Augustin, Veronika Winterholler.

Ausstellung "Monotonie" im Linoleum-Club. Fotos: Nina Bindl

KJR VORSTAND

Seit 2012 bin ich im Vorstand des Kreisjugendring München-Stadt.
Der KJR ist mit über 500 Mitarbeitern der größter Jugendring in Deutschland und stellt zum einen die Arbeitsgemeinschaft von fast 70 verschiedenen Jugendverbänden dar, zum andern ist er Träger von knapp 60 städtischen Einrichtungen wie Jugendzentren und Kindertageseinrichtungen.
Des weiteren organisiert der KJR zahlreiche Aktionen für junge Leute, wie beispielsweise das Oben Ohne Open Air Festival.

Zu meinen Aufgaben im 9-köpfigen Vorstand zählt die Vertretung des KJR bzw. der Interessen der Jugendlichen nach außen – insbesondere in die Politik – sowie die strategische Führung des KJR. 

Mein Amt als Vorstand ist ehrenamtlich, zudem bin ich als Vertreter eines Jugendverbandes gewählt, so ist gewährleistet dass der KJR auch wirklich die Interessen junger Leute vertritt und mit deren Lebenswelt vertraut ist.
Dies ist mir auch bei meiner persönlichen Arbeit im Vorstand wichtig. So möchte ich sowohl Jugendlichkeit als auch Professionalität verkörpern und immer wenn möglich den Kontakt zur Basis herstellen. 

Julian Schulz, Vorstandsmitglied im Kreisjugendring München-Stadt

Bei der Eröffnung eines Jugendprojekts in der Villa Stuck.